Kirchenvorstand Drucken

Der Kirchenvorstand ist für die Vermögensverwaltung der katholischen Pfarrgemeinde zuständig und verantwortlich. Grundlage für seine Arbeit ist das "Gesetz über die Verwaltung des katholischen Kirchenvermögens" vom 24.07.1924. Das Gesetz gilt mit wenigen Veränderungen auch heute noch.

Der Kirchenvorstand besteht aus dem Pfarrer als Vorsitzenden sowie einer nach Größe der Gemeinde unterschiedlichen Zahl von Kirchenvorstehern.

Der Kirchenvorstand wird in geheimer und unmittelbarer Wahl von den Gemeindemitgliedern für jeweils sechs Jahre gewählt. Um eine kontinuierliche Arbeit zu gewährleisten, scheidet im Turnus von drei Jahren jeweils die Hälfte der Gewählten aus, wobei Wiederwahl möglich ist.